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"Die Wissensbilanz lieferte uns wertvolle Ergebnisse und Erkenntnisse und unterstützte so aktiv unsere Entscheidungsfindung..."

Michael Pelzl, Geschäftsführer Bremer Energie-Konsens GmbH

Michael Pelzl, Geschäftsführer Bremer Energie-Konsens GmbH

"Am Anfang hatte ich Zweifel, aber beim zweiten Mal hat es bei mir Klick gemacht: Das wird jetzt was ..."

Frau Reckling
Kaufmännische Mitarbeiterin Hans Sack GmbH

Frau Reckling<br />Kaufmännische Mitarbeiterin Hans Sack GmbH

„Durch die WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND habe ich meinen neuen Arbeitgeber blitzschnell und sehr tiefgehend in seiner Besonderheit kennengelernt ..."

Peter Färber
Vertriebsmitarbeiter der INnUP Deutschland GmbH

Peter Färber<br />Vertriebsmitarbeiter der INnUP Deutschland GmbH

„Das Ziel der Wissensbilanz wurde erreicht: Unsere wichtigen Themen wurden klar benannt und analysiert. Es gibt sehr sinnvoll abgeleitete Maßnahmen...“

Almut Wiemers
LWL-Jugendheim Tecklenburg Betriebsleiterin und Dipl. Psychologin

Almut Wiemers<br>LWL-Jugendheim Tecklenburg Betriebsleiterin und Dipl. Psychologin

"Innerhalb von 3 Monaten 30% mehr Effektivität in Kunden-Projekten durch die WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND - sehr empfehlenswert für Medien-Agenturen..."

Michael Brassat, Geschäftsführer der BRASSAT Mediengruppe GmbH

Michael Brassat, Geschäftsführer der BRASSAT Mediengruppe GmbH

„Die Meinungen, Erkenntnisse und Maßnahmen aus unseren Wissensbilanz-Workshops helfen mir bei der Optimierung unserer Pflege-Koordination“

Ronald Lebrecht
Koordination ISB/APE |Paritätische Dienste Bremen GmbH

Ronald Lebrecht<br>Koordination ISB/APE |Paritätische Dienste Bremen GmbH

"Durch die WISSENSBILANZ-SÜD und unsere daraus abgeleitete CI beschreiten wir nun sehr zielgerichtet unseren Erfolgsweg"

Christof Schaefers, Geschäftsführung Schottener Soziale Dienste gemeinnützige GmbH

Christof Schaefers, Geschäftsführung Schottener Soziale Dienste gemeinnützige GmbH

„Die Wissensbilanz zeigt zielsicher die mittelständischen Potenziale, die gepflegt und weiterentwickelt werden sollten "

Dr. Helfried Schmidt | Geschäftsführer der Oskar Patzelt Stiftung Leipzig

Dr. Helfried Schmidt | Geschäftsführer der Oskar Patzelt Stiftung Leipzig

„Am eindrucksvollsten bei unserer Wissensbilanz war für mich, dass Maßnahmen auch tatsächlich schnell umgesetzt werden ..."

Jörg Keuters
Projekt- und Abteilungsleiter, Hans Sack GmbH

Jörg Keuters<br />Projekt- und Abteilungsleiter, Hans Sack GmbH

„Unsere erste Wissensbilanz ermöglichte uns, den erforderlichen Wissenstransfer zwischen Haupt- und Ehrenamt zu meistern...“

Jèrôme Ries
Geschäftsführer |Bundesverband Kleinwüchsige Menschen

Jèrôme Ries<br>Geschäftsführer |Bundesverband Kleinwüchsige Menschen

"Das HAMBURGER-SCHMERZNETZWERK fand über die WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND erfolgreich seine "Netzwerk-DNA"..."

Lutz Gornik, Geschäftsführer der Hamburger Senioren Domizile GmbH |Initiator HAMBURGER-SCHMERZNETZWERK

Lutz Gornik, Geschäftsführer der Hamburger Senioren Domizile GmbH |Initiator HAMBURGER-SCHMERZNETZWERK

"Mit der Wissensbilanz wurden endlich die Themen strukturiert und offen behandelt, die sonst immer unter den Tisch fielen!"

Dennis Budde
IT-Consultant VIVENTU SOLUTIONS AG

Dennis Budde<br />IT-Consultant VIVENTU SOLUTIONS AG

„Ich bin begeistert über die wirkungsvolle Verbindung von Software und Teamprozess innerhalb der Wissensbilanz..."

Malte Legenhausen, Geschäftsführer Programmierung/Innovation werk85 GbR

Malte Legenhausen, Geschäftsführer Programmierung/Innovation werk85 GbR

"Über die WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND entsteht eine klare und strukturierte Mitwirkung aller Mitarbeiter am Geschäftsprozess ..."

Kurt Brodersen
Abteilungsleiter Hans Sack GmbH

Kurt Brodersen<br />Abteilungsleiter Hans Sack GmbH

"Durch die innovative Methodik der WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND werden wir über gezielt abgeleitete Maßnahmen die Qualitätsführerschaft halten!"

Dipl. Ing. Vermessung Uwe Ehrhorn, Geschäftsführer VERMESSUNGSBÜRO EHRHORN

Dipl. Ing. Vermessung Uwe Ehrhorn, Geschäftsführer VERMESSUNGSBÜRO EHRHORN

"Früher wurde es einfach bestimmt, wie es zu laufen hatte, durch die WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND rücken wir jetzt noch mehr zusammen!"

Hans-Joachim Krüger
Prokurist, Hans Sack GmbH

Hans-Joachim Krüger<br />Prokurist, Hans Sack GmbH

"Unsere Wissensbilanz hat uns wesentliche und wertvolle Einblicke in unsere sehr komplexen Geschäftsprozesse erbracht ..."

Alexander Künzel
Vorstandsvorsitzender der Bremer Heimstiftung

Alexander Künzel<br />Vorstandsvorsitzender der Bremer Heimstiftung

"Die Wissensbilanz erzeugte gezielte Maßnahmen zum weiteren Ausbau und zur Sicherung unserer Erfolgs-Treiber. Sehr empfehlenswert!"

Peter Fischer, Geschäftsführer der AF Hausbau GmbH

Peter Fischer, Geschäftsführer der AF Hausbau GmbH

"Ich erwarte Effizienz und Effektivitäts-Steigerungen um ca. 60%, wenn wir alle Wissensbilanz-Maßnahmen umsetzen. Sehr zielführend!"

Hermann Kaufmann | Fachanwalts-Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Hermann Kaufmann | Fachanwalts-Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

"Bemerkenswerte Handlungsmaßnahmen im strategischen Kontext- sehr sinnvoll als Ergänzung für unsere bewährten Ratingverfahren...“

Matthias Knak | Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Kreissparkasse Verden

Matthias Knak | Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Kreissparkasse Verden
 

"Die Bremse lösen und Schätze heben" | Wissensbilanz im HWK-Thementag Oldenburg

15.01.2016 | "Die Bremse lösen und Schätze heben" - mit diesen Bildern beschrieben die vier Referenten dabei die Herausforderung und Möglichkeiten eines Unternehmens bei der Entwicklung von Mitarbeiterpotenzialen. Die Plätze im Veranstaltungsraum des Berufsbildungszentrums in Oldenburg-Tweelbäke waren gut gefüllt – was zeigt, dass den Betrieben die Bedeutung der Thematik durchaus bewusst ist und es auf Interesse stößt.

Bremen/Oldenburg | Beim letztjährigen Oldenburger HWK-Thementag* ging es um die Entwicklung von Mitarbeiterpotenzialen. "Die Bremse lösen und Schätze heben" - mit diesen Bildern beschrieben die vier Referenten dabei die Herausforderung und Möglichkeiten eines Unternehmens bei der Entwicklung von Mitarbeiterpotenzialen. Die Plätze im Veranstaltungsraum des Berufsbildungszentrums in Oldenburg-Tweelbäke waren gut gefüllt – was zeigt, dass den Betrieben die Bedeutung der Thematik durchaus bewusst ist und es auf Interesse stößt.
Der erfahrene und für viele Förderprogramme akkreditierte Unternehmens-Prozessberater Detlef Kahrs geht dabei in den Betrieb und ermittelt, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann, um ihn für die Herausforderungen der Zukunft zu wappnen. Kahrs widmete sich dabei im zweiten Vortrag am Abend den verborgenen Schätzen im Unternehmen. Bei diesem "Schatz"“ handelt es sich um das Wissen und die Erfahrungen der Mitarbeiter. Laut Kahrs habe dies mindestens einen 50-prozentigen Anteil an der Wertschöpfung eines Unternehmens. Um dieses Wissen gezielt zu erkennen und anschließend zu nutzen, stellte Kahrs die Methode der Wissensbilanz vor. Diese besteht aus mehrstufigen Workshops und beginnt bei der Geschäftsführung. Hier wird festgelegt, welche Ziele und Visionen das Unternehmen hat, welche Strategien verfolgt werden und welche Probleme bestehen.
Anschließend wird mit den Mitarbeitern der Status Quo für die fünf Felder der Wissensbilanz festgestellt:
1. Humankapital (Fach-, Führungs- und Sozialkompetenz der Mitarbeiter/-innen)
2. Erfolgsfaktoren (gutes Image, Produktqualität, Finanzen etc.)
3. Geschäftsprozesse (Akquisition, Innovation, Service und Kundeberatung etc.)
4. Strukturkapital (Informationsaustausch, IT, Projektmanagement etc.)
5. Beziehungskapital (Kundenbeziehungen, Beziehungen zu Kapitalgebern etc.)
Das Bauchgefühl der Mitarbeiter ist entscheidend: "Es kommt vor allem auf die Erfahrung verbunden mit dem Bauchgefühl der Mitarbeiter an. Sie geben nach meiner Erfahrung sehr gerne, ohne lange zu überlegen offen und angstfrei eine Einschätzung der Lage ab. Das ist die ehrlichste Bewertung Ihres Unternehmens, die Sie bekommen können", erklärte Kahrs seine besondere Vorgehensweise. In einem zweiten Schritt wird zusammen mit den Mitarbeitern überlegt, welche Faktoren sich wie stark auf andere auswirken. "An diesem Punkt haben Sie die Schatzkarte entschlüsselt und den Schatz gehoben, denn mit der Auswertung aus den Workshops kann abgelesen werden, wo Maßnahmen nach dem Pareto-Prinzip mit wenig Aufwand eine hohe Verbesserung nach sich ziehen"“, so Kahrs. Diese Verbesserungsmaßnahmen werden gemeinsam im Team entwickelt. „Dadurch haben die Lösungen bei den Mitarbeitern direkt schon eine höhere Akzeptanz, da sie daran mitgearbeitet haben.“ Die entstandene Wissensbilanz könne man anschließend auch für die Öffentlichkeit aufbereiten, um sie zum Beispiel zu Bankgesprächen mitzunehmen.

"Das Projekt ist eine wertvolle Erfahrung"

Diesem Rat folgte Christian Nobel, Mitglied der Geschäftsführung der DINO Anlagen- und Maschinenbau e.K. aus Bremen. Detlef Kahrs kam als Prozessberater in sein Unternehmen und erstellte zusammen mit den Mitarbeitern und der Geschäftsführung die Wissensbilanz für den Betrieb. "Es hat bei uns in der Zusammenarbeit irgendwo gehakt. Wir haben häufig aneinander vorbei gearbeitet, ohne einmal vorher darüber zu sprechen. Da hat es manchmal ordentlich gerumpelt“, beschrieb Nobel die Situation vor dem Projekt. Über die Beratung mit der Wissensbilanz konnte dann offen über die Probleme gesprochen werden. "Die Geschäftsführung war nicht bei allen Sitzungen dabei. Aber bei uns hat sowieso keiner Angst, seine Sicht auf nicht genutzte Verbesserungspotenziale zu zeigen", so Nobel. Herausgekommen sind mehrere gezielte Maßnahmen und Verhaltensregeln.
Zum Beispiel werden jetzt regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt, es gibt eine Servicebesprechung nach dem Kundentermin, Stellenbeschreibungen wurden eingeführt und Mitarbeiter haben mehr Projektverantwortung bekommen. Nobel bezeichnete das Projekt und die Workshops als "unglaublich wertvolle Erfahrung".
Alle Mitarbeiter hätten das Unternehmen noch einmal neu kennengelernt und mehr Verständnis für die Arbeit des anderen aufgebracht. "Es fühlt sich jetzt besser an, hier zu arbeiten"“, resümiert Nobel, "Es macht mehr Spaß und der Stress wurde reduziert"

Für kleine und mittlere Unternehmen sei das Projekt auf jeden Fall geeignet.
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* Siehe auch den HWK-OL-Artikel: http://www.hwk-oldenburg.de/presse/hwk-news-ordner/detail/5317-ein-thema-das-brennt/


Bericht auf der Homepage der HWK Oldenburg


Bildinfo: Die Referenten des Abends und der Organisator (von links): Detlef Kahrs (Wissensbilanz-Deutschland), Matthias Jantos (Bundesagentur für Arbeit), Joachim Hagedorn (HWK), Monika Kretschmer (Demografieagentur) und Christian Nobel (DINO Anlagen- und Maschinenbau e.K.). Referenten- Bildquelle: HWK Oldenburg Foto:


 


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Bremer WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND punktet erneut mit dreifach-Sieger-Auszeichnung im INNOVATIONPREIS-IT 2014